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Graf Ferdynand von Einsiedel

10.1.1775 – 23.6.1833

 
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   Angehöriger eines alten sächsischen Geschlechts, dessen Anfänge um XIII liegen.

   Für seine Verdienste wurde er vom König zum Ältesten des Bergbauwesens für ganz Schlesien ernannt, anschließend wurde ihm der rote Adlerorden III Klasse verliehen.

   In seinem Testament bat er auf dem Hüttenfriedhof bestattet zu werden. An seinem Begräbnis nahm eine Schar von Menschen teil.

   Er wurde in einer neoklassizistischen Gruft, die im April 1922 eine Explosion von illegal gelagerten Waffen zerstörte, begraben.
   Er wurde in einer neoklassizistischen Gruft, die im April 1922 eine Explosion von illegal gelagerten Waffen zerstörte, begraben.   
   1925 wurde die Gruft erneut aufgebaut und in den 60er Jahren auseinandergenommen.

 

Quelle:

Jacek Schmidt - Rocznik Muzeum w Gliwicach - nr X

"Oberschlesien im Bild"

Übersetzung: Martin Schulz

Gliwice 2005

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